Der Donaudurchbruch bei Weltenburg, 14 km von und entfernt, ist eine Engstelle des Donautals im niederbayerischen Landkreis Kelheim, die als Naturschutzgebiet und Geotop anerkannt ist. Der in der südlichen Frankenalb gelegene Talabschnitt wird offiziell Weltenburger Enge genannt.

Das Gebiet wurde bereits 1840 unter Ludwig I. als Naturdenkmal ausgewiesen. Das Naturschutzgebiet, das seit 1938 besteht, wurde am 5. März 1978 mit dem Europadiplom ausgezeichnet.

Im Jahr 2002 wurde die Weltenburger Enge vom Bayerischen Umweltministerium mit dem offiziellen Gütesiegel „Bayerns schönste Geotope“ ausgezeichnet.

Man kann den Donaudurchbruch einmal zu Fuß auf den linken Donauseite von Stausacker über Befreiungshalle, vorbei am Klösterl nach Kelheim passieren, wobei man einige, wirklich wunderschöne Aussichtspunkte erreicht, aber auch von Stausacker mit der Gierseilfähre oder einer Zille übersetzen und vom Kloster Weltenburg aus mit dem Schiff durch den Donaudruchbruch nach Kelheim fahren. Die Mitnahme von Fahrädern ist möglich.

Info Donaudurchbruch: Donaudurchbruch.org